Sonny Stitt – Blows the Blues

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Sonny Stitt – Blows the Blues

55,00 

Sonny Stitt – Blows the Blues. CVRJ 6149 SA – Hybrid SACD „You sound too much like me!“, soll sich Charlie Parker nach einer gemeinsamen Jam-Session mit Sonny Stitt bei seinem Kollegen beschwert haben. Auch wenn der amerikanische Bebop-Musiker dies stets von sich wies, wollte er vielleicht mit seinem Wechsel von Alt- zu Tenorsaxophon diesem Image des Parker-Imitators entgehen, das auch Kritiker ihm anhafteten. Im Jahr 1959 produzierte Stitt drei LPs für das Label Verve, die er in drei Sessions mit dem Pianisten Lou Levy, dem Bassisten Leroy Vinnegar und dem Schlagzeuger Mel Lewis aufnahm. Blows the Blues wurde 1960 in Stereo veröffentlicht. Diese Aufnahme ist ein Teil einer Serie von 25 Verve Re-Issues bei Analogue Productions. Die analogen Originalbänder werden bei Sterling Sound in New York von Senior-Mastering-Ingenieur Steve Marino neu bearbeitet. Viele der Bänder waren seit Jahrzehnten nur noch als Kopien an andere Label gesendet worden, doch Sterling Sound arbeitet so eng mit Universal Music als Besitzerfirma des Verve Labels zusammen, dass man hier gelegentlich eine Ausnahme macht. Die Hybrid-SACDs klingen hervorragend und stellen frühe Digitalisierungen klar in den Schatten.

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Artikelnummer: CVRJ 6149 SA Kategorie:

Sonny Stitt – Blows the Blues. CVRJ 6149 SA – Hybrid SACD „You sound too much like me!“, soll sich Charlie Parker nach einer gemeinsamen Jam-Session mit Sonny Stitt bei seinem Kollegen beschwert haben. Auch wenn der amerikanische Bebop-Musiker dies stets von sich wies, wollte er vielleicht mit seinem Wechsel von Alt- zu Tenorsaxophon diesem Image des Parker-Imitators entgehen, das auch Kritiker ihm anhafteten. Im Jahr 1959 produzierte Stitt drei LPs für das Label Verve, die er in drei Sessions mit dem Pianisten Lou Levy, dem Bassisten Leroy Vinnegar und dem Schlagzeuger Mel Lewis aufnahm. Blows the Blues wurde 1960 in Stereo veröffentlicht. Und auch wenn er hier Altsaxophon spielt: nach Charly Parker klingt er wohl kaum. Anstatt dessen hören wir einen Saxophonisten, der es versteht zwischen wahnwitzig schnellen Nummern binnen eines Augenblicks zu einer langsamen Ballade zu wechseln. Gerade von dieser Fähigkeit sah sich in späteren Jahren John Coltrane beeinflusst. „Hymnal Blues“ und das langsame, kraftvolle „Morning After Blues“ sind Höhepunkte des Albums. Diese Aufnahme ist ein Teil einer Serie von 25 Verve Re-Issues bei Analogue Productions. Die analogen Originalbänder werden bei Sterling Sound in New York von Senior-Mastering-Ingenieur Steve Marino neu bearbeitet. Viele der Bänder waren seit Jahrzehnten nur noch als Kopien an andere Label gesendet worden, doch Sterling Sound arbeitet so eng mit Universal Music als Besitzerfirma des Verve Labels zusammen, dass man hier gelegentlich eine Ausnahme macht. Die Hybrid-SACDs klingen hervorragend und stellen frühe Digitalisierungen klar in den Schatten. Titel: 1. Blue Devil Blues 2. Home Free Blues 3. Blue Prelude 4. Frankie and Johnny 5. Birth of the Blues 6. A Blues Offering 7. Hymnal Blues 8. Morning After Blues

Gewicht0.4 kg

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